#43 Katharsis

Folge auf Spotify // Zeitangaben entsprechend

00:00 //
Eröffnung auf einer Skala von „wie viele Hörer haben uns denn das letzte Mal gehört?“ bis „wollen wir die ganze Folge als Bill und Melinda machen?“ // ausführliche Erklärungen, warum man NICHT über Verschwörungstheorien sprechen möchte mithilfe des Anreißens dieses „Schwachsinns“: Stephan sagt das K-Wort (KenFM), dabei gibt es bei Zart&Bitter einfach mehr Vertrauen in Wissenschaft, es folgen Informationskanalempfehlungsgeräusche und ein Hinweis auf die Zeitmaschine im Vatikan // Heute: Raushauen aller Themen, die es nicht in bisherige Sendungen geschafft haben — Katharsis, vorher gibt’s noch Stephans Heulmotorgeschichte, in der ein älterer Nachbar eine Erklärbär-Runde in Sachen „Kupplung ordentlich kommen lassen“ brauchte // Micha findet den inneren Spießer durch einen Elektroschrott-Kühlschrank am Straßenrand // Nachbarschaftsgeschichten: Zwei Quadratmeter Intensiv-Rasenpflege bei Stephan, Micha hat dokumentiert, wer bei ihm im Haus wohnt //
19:35 //
Drei Pärchen wohnen im selben Haus, die Pärchen-Männer sind wortkarg, die Singlemänner eher nicht so. Ab und zu ist mal ein Kind da. Einer ist Metaler, ein anderer hört stündliches Piepsen aus Michas Wohnung. // Fröhliches Namensverwechseln zwischen Olli Schulz, Olli Scholz und Olaf Scholz und Lauterbach-„Leier“-Imitationen // Die Frau unter’m Dach beansprucht Michas Möbelpacker-Skills. Dann gibt es noch den Grill- und Bikerfreak und den Arzt, der aber sehr selten Frauenbesuch hat und gut beim Katerbiss berät. Beim „Nerd“ sind immer die Rollos unten, auf dem Balkon steht auch nichts. Stephan wirft eine American Psycho-Referenz ins Gespräch, man bespricht die Visitenkartenszene. // Oben in der Ecke bei Micha wohnt noch der wortkarge „Bundeswehrtyp“. Bemerkenswert auch die vier unterschiedlichen Schuhgrößen vor der Tür der Nachbarn, die zu zweit in der 40qm-Wohnung wohnen. // Stephan hat den „Blockwart“-Nachbarn, der falschen Müll aus der Tonne wieder in die Bewohnerbriefkästen zurücksortiert oder bei zu lauten Parties die Klingel rausdreht. // Song: La Dispute — Andria //
45:00 //
Kurze Bierkritik: Craftbeer mit „ekelhaftem Hopfengeschmack“ (Micha) und „zuviel Alkohol“ (Stephan) // Haarthemen: Stephan ist neidisch auf den perfekten Vollbart des norwegischen Schauspielers Kristofer Hivju, Micha warnt vor fiesen Bakterien darin. Ist Bartneid ähnlich dem Brüsteneid bei Frauen? (Nein! Anm. d. Red.) // Thema Lindenstraße (vorbei! Könnte man theoretisch mal komplett durchbingen, sind ja nicht sooo viele Folgen!): Micha stellt die „Bad-Boy“-Charaktere vor, z.B Frank Dressler (der Pechvogel), von Robert Engel mit Drogen versorgt. Georg Ücker ist übrigens tatsächlich schwul, Hinweis auf die leidenschaftliche Liebesszene bei Brokeback Mountain (könnten Micha und Stephan bestimmt auch spielen). Dann gab es noch Zorro, den Sperrmüllkünstler aus dem Wohnwagen und Bad Boy Benny Beimer, der schlagzeugende Umweltrebell mit der 10 Jahre älteren Freundin. Joe Zenker (Til Schweiger) war 2 Jahre der Oberrebell in der Lindenstraße. // Was war Schweigers Regiedebüt? Der Eisbär // Letzter Rebell: Olli Klatt, der rechte Erpresser (Willi Herren, wer kennt seine „bekannten“ Lieder?) // Stephan war auch mal „Karneval“-Star. Welche Berufe sind attraktiver als „Sänger auf Mallorca?“ //
68:05 //
Talkshow-Sichtungen: Atze Schröder um Klassen frischer als Til Schweiger (pro Kind zehn Jahre älter! Der ganze Schlafmangel!), Marius Müller-Westernhagen (was ist los? getönte Brille, der Look, überhaupt nicht mehr volksnah!) // Man erklärt die Begrifflichkeiten der „dritten“ Programme // Stephan snackt Halstabletten und bewirft den Kater damit, der auch mal auf Michas Handy liegt // Weitere Themen: Nasenbluten durch Gesicht waschen, schallmauerdurchbrechende Düsenjäger — krasses Geräusch von damals, und: Wie erklärt man Kindern Schallgeschwindigkeit? Vielleicht mit einem Gewitter. Moment! Ist das Donnern das Blitzgeräusch? Ja. // Micha hat jetzt ein Dinkelkissen, ganz schön laut, die Körner wären in Krisenzeiten nicht mehr verkochbar. // Stephan hat seine CDs digitalisiert und dabei eine Black-Pearl-Sampler-4er-Box gefunden und spielt daraus den Song: Eric Benet — Spiritual Thang // Wörter, die man lange Zeit falsch ausgesprochen hat: Herzinfakt vs. Herzinfarkt, Pinzette vs. Pingzette, Verdauchung vs. Verdauung, Halleluja vs. Hallelulja // Stephan hat eine Nachbarin, die immer Kirchenlieder singt. //
90:37 //
+++ Zart&Bitter Film-Ecke +++ Stand By Me von Rob Reiner, zeitloser Coming-of-Age-Film, prädestiniert für einen Z&B-Meet-And-Greet-Filmabend, mit eine mGast. Wer kennt noch „Die Bären sind los“ mit Corey Feldman? River Phoenix war Anfang der Neunziger der Star, der Ende der 90er Brad Pitt wurde.
Stephan erzählt von „Tiger King„, im Zuge dessen kurzes Rekapitulieren der Siegfried&Roy-Erfolgsstory (was? die waren aus Deutschland?) // Micha möchte was zu Levis-Werbung (Läwiss vs. Liewais) aus den 80ern sagen, erst mal noch +++ Zart&Bitter-Literatur +++ Die Edgar Allan Poe „Der Rabe„-Referenz aus einer Simpsons-Halloween-Folge fand Micha so gut, dass er evtl. nach dem Outro etwas aus dem Gedichtband rezitiert. // Song: Andrew Lloyd Webber — Everything’s alright (Micha ist Jesus Christ Superstar-Fan) // Schwedische Serienempfehlung von Stephan: Kalifat (muss man aber in Stimmung sein!), deshalb auch Verabschiedung auf Schwedisch //
// Outro











// Hidden Track


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